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Aufwärmen vor dem Workout

„Erstmal warm werden“, gilt für so viele Bereiche des Lebens. Im sozialen aber eben auch im Fitnessbereich. Wir werden ständig von neuen Fitnesstrend und Fitnessweisheiten überrollt, wer soll da eigentlich noch durchblicken und die Zeit ist ja generell knapp und […]
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„Erstmal warm werden“, gilt für so viele Bereiche des Lebens. Im sozialen aber eben auch im Fitnessbereich.

Wir werden ständig von neuen Fitnesstrend und Fitnessweisheiten überrollt, wer soll da eigentlich noch durchblicken und die Zeit ist ja generell knapp und der Trend geht auch beim Sport in Richtung „mehr erreichen in weniger Zeit“.

Da werden wir auf Rüttelplatten gestellt, um die Muskeln einem höheren Reiz auszusetzen oder in Anzüge gehüllt, durch die Strom fliesst und alles dann unter dem Motto „Zeit sparen“…und den eigentlich Sportgedanken ein bisschen aus den Augen verlieren.

Nicht falsch verstehen: ich weiss um die Vorzüge von Powerplates und dem Trainieren mit Stromimpulsen – richtig eingesetzt und angewendet. Aber von vielen Athleten werden beide Techniken zusätzlich eingesetzt und zwar zur Muskelerwärmung, dem gezielten Muskelreizsetzen und sogar der Massage also eher der Regeneration nach dem Sport.

Das gute, alte Warmmachen vor dem Sport sollte auf keinem Fall der Zeit zum Opfer fallen und mit zunehmendem Alter wird man auch merken warum. Was der Körper in jungen Jahren noch teilweise verzeiht (je nach Belastung) nimmt er in fortgeschrittenem Alter deutlich übel.

Das kann sich schon während des Trainings zeigen, aber spätestens danach kann er seinen Unmut mit Schmerzen hier und da kundtun, die wir dann einfach als Muskelkater und so gesehen sogar Trainingserfolg verbuchen.

Die Muskeln sind wie Gummibänder – kalt können sie anfällig sein für kleiner Risse und damit eine größere Anfälligkeit bei Belastung.

Unser Herzkreislaufsystem muss erstmal hochgefahren werden, um auf Touren zu kommen und gut vorbereitet steht auch einer extrem Belastung nichts mehr im Weg.

ABER es reicht ein moderates Aufwärmtraining und tatsächlich ist das Stretching am Ende des Workouts sinnvoll, um die Regeneration zu unterstützen und jetzt die Muskeln, Bänder und Sehnen nach der Beanspruchung zu Dehnen.

Von mir aber heute ein paar Aufwärmübungen, die gerne auch barfuss ausgeführt werden können.

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